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Neid vom Nachbarn inklusive

Schiefer bringt Ihr Bild vom Traumhaus mit der Wirklichkeit zur Deckung, im wahrsten Sinne des Wortes – nämlich in Form massiver, in Millionen von Jahren „gewachsener“ Natur auf Ihrem Dach. Unter einer Schieferdeckung kann man sich nur geborgen fühlen. Und das mit gutem Umweltgewissen und dem Stolz von Baufreunden, die einen Sinn fürs Natürliche mit außergewöhnlichem Stilempfinden verbinden. Die Nachbarn jedenfalls freuen sich über so ein „Bild von einem Dach“, und ein wenig Neid schwingt in ihrem Lob natürlich mit ...

Haus mit Schieferdeckung und Holzpaneelen-FassadeRathscheck Schiefer und Dachsysteme ZN der Wilh. Werhahn KG Neuss -Abrechnung Deutschland-

Symmetrisch-modernes Flair

Schieferdächer gibt es in vielen Facetten und Flächenbildern. Eine symmetrische Deckung ergibt geradlinige, fast monolithisch wirkende Flächenbilder, ideal für Häuser, die sich zur Funktionalität und damit zur architektonischen Moderne bekennen. Schieferplatten in diesem Design eignen sich ideal auch für kombinierte Dacheindeckungen und Fassadenbekleidungen. Die Effekte überraschen und begeistern Baufreunde und Architekten gleichermaßen.

Dächer wie natürlich gewachsen

Sogenannte „wilde Deckungen“ gehören seit Jahrhunderten zum festen Repertoire von Dachdeckern, die den Umgang mit Schiefer beherrschen. „Wilde Deckungen“ passen exzellent zu eher runden, organisch anmutenden Eigenheim-Architekturen, auf und an denen sie ein einzigartiges, unverwechselbares, hochwertiges Flair entfalten. Zu Schieferdächern in „wilder Deckung“ passen liebevoll ausgestaltete Details, wie Giebel, Vorsprünge, Erker, Zwischendächer und Gauben. Romantik statt Moderne? Wer will, kann mit Schiefer ein mutiges Bekenntnis zur Emotion am Bau abgeben.

Schiefer plus Handwerk: zusammen eine Kunst

Premium-Schieferdächer kommen mehr und mehr in Mode. Grund sind nicht nur die exzellenten Schiefervorkommen, sondern auch die einzigartigen handwerklichen Ressourcen unseres Landes. Moselschiefer z. B. wird vom Fachmann zu harmonischen rundlichen Steinformen verarbeitet. Hinter der nur scheinbar wahllosen Verlegung der Steine steckt System – und die handwerkliche Meisterleistung eines Dachdeckers. Für eine „wilde Deckung“ werden Schiefersteine nämlich im Rohzustand an die Baustelle geliefert. Erst der Dachdecker vor Ort bringt die Steine in ihre auf das Deckbild abgestimmte individuelle Form. Meister ihres Fachs können jede noch so ausgefallene Dachgeometrie mit verschieden großen und kleinen Steinen nachvollziehen.

Eine Kunst für sich: die Deckung

Was ein Schieferdach kostet, hängt vom Material und der Art der Deckung ab. Es gibt ca. 15 Deckungsformen, dazu unzählige Design-Varianten – von preiswert bis zum Kunstwerk. Hier die geläufigsten: